Was ist, wenn mein Rezept den anderen nicht schmeckt?
Passe ich mich an? Verzichte ich auf meinen Geschmack? Ändere ich die Zutatenliste so, wie ich meine, dass sie gefallen könnte? Oder habe ich den Mut und vor allem die Freude, authentisch zu sein? Anerkenne ich mich selbst oder hoffe ich auf Anerkennung von außen? Wann verrate ich das, was mich ausmacht und spiele stattdessen eine Rolle ohne innere Fülle? Ich entscheide, es ist immer noch meine Suppe, die letztendlich niemand außer mir auslöffeln muss.




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